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Ihre osteopathische Behandlung – welche Kosten werden übernommen?

Osteopathie wird seit einigen Jahren zunehmend beliebter. Immer mehr Menschen erkennen die erstaunliche Wirkung, die durch eine ganzheitliche Betrachtung des Körpers auftritt, wodurch sich Schmerzen in ihrem Ursprung lösen lassen. Aber werden dabei alle Behandlungskosten innerhalb der osteopathischen Behandlung durch die gesetzlichen Krankenversicherungen übernommen? Das Grundkonzept der Osteopathie bezieht sich auf eine ganzheitliche Betrachtung des Menschen, der eine Einheit aus Körper, Geist und Seele darstellt. Sobald ein Problem in Form von Schmerzen oder anderweitigen Einschränkungen entsteht, verliert der Körper sein Gleichgewicht und sollte entsprechend untersucht und behandelt werden. Diese Art der Behandlung erfolgt dabei ausschließlich händisch, da die Mechanismen des Körpers auf natürliche Weise wieder in ihre Ausgangsposition gebracht werden müssen. So lassen sich entsprechende Verklemmungen der Nerven oder andere Fehlfunktionen auskurieren, wodurch das Gesamtkonstrukt des Menschen wieder funktional wird.

Osteopathie Kostenübernahme durch gesetzliche Krankenversicherungen?

Grundsätzlich sind die osteopathischen Behandlungen kein Bestandteil des Leistungskataloges einer gesetzlichen Krankenversicherung, weshalb es für die Kostenübernahme bestimmte Hürden zu beachten gibt. Jeder Anbieter entscheidet dabei individuell, ob er für entstandene Kosten durch die Osteopathie aufkommt oder ob Sie für diese als Kunde selbst aufkommen müssen. Meist finden Sie allerdings in den Ausführungen Ihrer Krankenkasse die notwendigen Informationen, die Sie über alle relevanten Kostenübernahmen informieren. Bei vielen gesetzlichen Anbietern wird eine feste Anzahl der osteopathischen Behandlungen angegeben. Auch der preisliche Rahmen einer Behandlung wird dabei im Vorhinein bestimmt, wodurch die meisten gesetzlichen Versicherungen maximal drei Termine finanzieren. Weitere Behandlungen werden dann meist gar nicht oder nur in Anteilen übernommen, wodurch Sie von Ihrer Versicherung selbst zur Kasse gebeten werden.

Gibt es Möglichkeiten zur Abnahme der kompletten Kosten?

Innerhalb der gesetzlichen Krankenversicherungen gibt es nur wenige Ausnahmen, die für alle osteopathische Behandlungen aufkommen. Private Krankenversicherungen übernehmen hingegen in der Regel alle entstehenden Kosten, bilden allerdings im Vergleich zur gesetzlichen Variante eindeutig die Minderheit. Unterschiede gibt es dabei zwischen den einzelnen Bundesländern, was Sie allerdings selbstständig durch eine Nachfrage bei Ihrem Versicherungspartner ermitteln können.
Eine gute Gesundheit sollte, wenn möglich, nicht durch Finanzen bestimmt sein. Wenn Ihnen eine osteopathische Behandlung nachhaltig hilft, sollten Sie auch nach der Begrenzung Ihrer Versicherung nicht auf weitere Behandlungstermine verzichten. Im Bereich der Osteopathie Kostenübernahme gibt es allerdings keine verpflichtenden Elemente, die Ihre Versicherungspartner zur Übernahme zwingen kann, für die ersten Termine stellt dies allerdings meist noch kein Problem dar. Überzeugen Sie sich aus diesem Grund selbst von der erstaunlichen Wirkung einer osteopathischen Behandlung in unserer zuverlässigen Praxis und vereinbaren mit uns einen gemeinsamen Termin.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Kostenübernahme bei Osteopathie.

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