Heilen mit Strom Strom enthält eine Menge Energie. Sie kann zerstören oder auch heilen. Entscheidend ist die fachgerechte Anwendung. Dann können chronische Schmerzen gelindert, die Durchblutung verbessert und schwache Muskeln gekräftigt werden.

Ihr Elle und Speiche Team

Elektrotherapie

Die Elektrotherapie wird vor allem zur Behandlung von Schmerzen und zur Muskelstimulation eingesetzt. Es handelt sich hierbei um einen schwachen Wechselstrom mit einer niedrigen Frequenz.

Während der Therapie werden die Elektroden in der Nähe der schmerzenden Stellen platziert. Dabei heißt das Prinzip der Reizstromtherapie Gegenirritation: der eigentliche Schmerzreiz wird mithilfe eines lokalen Berührungs- oder Vibrationsreizes verringert. Zu spüren ist der schmerzlose Reiz gerade mal wie ein Kribbeln auf der Haut. Legt man die Elektroden im Bereich der Wirbelsäule an, aus dem der befallene Nerv austritt, werden diese Hautgebiete wiederum mit hohen Frequenzen und niedrigen Stromstärken stimuliert und lösen so nicht-schmerzhafte Missempfindungen aus. Auch dies schafft einen Gegenreiz und führt zur Schmerzlinderung.

Grundsätzlich dient die Reizstromtherapie der Kräftigung der Muskulatur, der Schmerzlinderung und der Verbesserung der Gewebephysiologie. Es gibt zahlreiche Symptome, die durch die Anwendung der Elektrotherapie gemindert werden können:

  • Muskelrheumatismus
  • Neuralgien (Ischiasschmerzen)
  • Arthrose
  • Lähmungen
  • Muskelschwächen
  • Durchblutungsstörungen
  • Knochenleiden als Folge von Unfallschäden
  • arterielle Verschlusskrankheiten
  • Venenentzündungen
  • Dekubitusgeschwüre
  • verzögerte Wundheilung
  • Osteoporose

Als passive Behandlung kann zur besseren Heilung hier begleitend die Elektrotherapie eingesetzt werden. Wir haben ein hoch effizientes Gerät der Firma Gymna im Einsatz. Zusätzlich kann eine Ultraschalltherapie durchgeführt werden. Für eine erfolgreiche Behandlung wird zu einer täglichen Behandlung von 30 Minuten über einen Zeitraum von mindestens sechs Wochen geraten.

Wie funktioniert Elektrotherapie?

Bei den meisten Verfahren der Elektrotherapie ist der Stromfluss nicht kontinuierlich, sondern in einzelne Impulse oder Impulsfolgen gegliedert. Man unterscheidet je nach der Geschwindigkeit der Reizabfolge bei der Elektrotherapie Nieder-, Mittel und Hochfrequenztherapie.

Die Frequenz wird in Hertz angegeben und gibt die Anzahl der Impulse pro Sekunde an. Die niedrigsten Frequenzen liegen bei 3-10 Hz und die höchsten über 200 kHz (100.000).

Der Strom wird von einem speziellen Elektrotherapiegerät erzeugt und dem Patienten über Elektroden zugeführt. Dadurch gelangt der Strom in sehr niedriger Dosierung in die Muskeln, die sich zusammenziehen.

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